Berichte 2. Damen:
Zweitvertretung
der Damen des TVE Bad Münstereifel ist Kreismeister der Saison
2007/2008 2.
Damen auf Mannschaftstour - Bilder ...
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vom Erftgang der 2. Damenmannschaft
Nach 18 Spielen in der Damen-Kreisliga ist die Zweitvertretung der
Damen des TVE Bad Münstereifel Kreismeister. Mit nur zwei
Minuspunkten, welche man im Hinspiel gegen den zuletzt Tabellenzweiten
der HSG Siebengebirge III abgeben musste beendeten die Damen die
Saison. Bereits mit dem Beginn der Vorbereitung trainierte das Team um
Trainer Ralf Schneider eine offensive Deckung. Auch das schnelle Spiel
wurde forciert. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Damen mit
405 : 249 Toren über den stärksten Angriff der Liga
verfügen. Da schon am vorletzten Spieltag die Meisterschaft
gewonnen war, wurde die Kreismeisterschaft zweimal ausgiebig gefeiert.
Kader: Elke Schmitz, Julia Ohlef, Alexandra Kurth, Elke Pick, Inge
Pick, Uschi Viola, Petra Schneider-Jonas, Kristina Kirchner, Corinna
Thier, Heike Sieger, Esther Navarrete, Kristina Lingscheid, Tanja
Lenoble, Marie Wagner, Tanja Zimmer,
Am 17.08.2007 fuhren 11 Damen der 2. Mannschaft nach langer Zeit noch
mal auf Mannschaftstour.
Die Reise führte in das schöne Oberschwaben. (Ja,
dies befindet sich noch in Deutschland, auch wenn man es manchmal nicht
glauben mag!)
Nach ca. 5 Stunden lustiger Zugfahrt bezogen wir in Bad Schussenried
unser Hotel mit Namen Amerika (ein Indiz dafür, dass es sich
doch um das Ausland handeln könnte!). Nachdem sich alle
häuslich eingerichtet hatten stand auch schon der erste
Programmpunkt auf dem Plan. Mit einem eher altertümlichen Bus
ging es zum Rittermahl in einen nahegelegenen Ort. Dort wurden unsere
Hände in Rosenwasser gebadet, wobei ich mir nicht ganz sicher
bin, was sich in diesem Wasser noch so alles befand, nachdem sich dort
schon ca. 40 Leute die Hände gewaschen hatten.
Danach wurde nach einer kurzen Einführung, auf dem uns eher
unbekannten Schwäbisch, das Essen gereicht, welches dann
bequem mit den Fingern zu sich genommen wurde. (Für uns
Eifeler ja bekanntlich nichts Neues!!!)
Mit Bier und Schnäppschen ein doch recht amüsanter
Abend.
Am nächsten Tag, nach ausgiebigem Frühstück,
ging es auf eine sehr lange Reise, zum nächsten Programmpunkt.
KANUFAHREN!!! Hier noch mal ein riesen Dankeschön an die
deutsche Bundesbahn und ihre Bauarbeiten, die dafür gesorgt
haben, dass wir einmal mehr mit dem Taxi fahren durften.
Nach einer kurzen Einführung, auf dem uns immer noch recht
unbekannten Schwäbisch, packten wir unsere Sachen zusammen und
bestiegen die Kanus, um auf einer ca. 20 km langen Strecke, die Donau
entlang zu paddeln.
Diese Tour hat das Mannschaftsgefüge doch sehr zusammen
gebracht. Nur unter sehr guter Absprache war es möglich die
Donau nicht in doppelter Ausführung, was nicht am Alkohol
gelegen hat, zu befahren. Auch die in die Natur eingebauten Schikanen
haben uns nicht geschafft, auch wenn sie es uns manchmal mehr oder
weniger schwer gemacht haben. Doch noch im hellen am Ziel angekommen,
konnten wir voller Stolz behaupten: „Wir haben die Donau
bezwungen!!!“ …auch wenn nicht jeder trockenen
Fußes überlebt hat! Hier noch mal ein Lob an Alex,
die es geschafft hat, ihre „Grazien“ vor dem
Ertrinken zu bewahren!!!
Nun mussten wir wieder die lange Reise bis zu unserem Hotel antreten.
Endlich vom Hunger geplagt, angekommen wurde sich auch schon
für den nächsten Programmpunkt fertig gemacht:
ABENDESSEN!!!
In einem Nahe gelegenen Restaurant ließen wir uns nieder, um
den Abend ausklingen zu lassen. Auch die Tatsache, dass die Kellnerin
aus dem schönen Osten unseres Landes kam - ja, die gibt es da
auch!!! – ließ uns nicht davon abbringen, einen
lustigen Abend zu verbringen.
Am nächsten Morgen, nachdem wir ausgiebig
gefrühstückt hatten – moment, hatten wir
das nicht schon mal?? – packten wir unsere sieben Sachen, um
abermals die deutsche Bundesbahn für den Heimweg zu
beanspruchen. An diesem Punkt ein riesen Dankeschön an Nicki,
die es aufgrund ihrer Unbedarftheit geschafft hat, dass wir die 1.
Klasse nutzen durften.
Unsere erste Etappe führte uns nach Ulm. Schönes
Städtchen. Einige besichtigten, um den Kulturaspekt zu wahren,
den Ulmer Münster, wobei andere, um am Ende eines langen
Lebens behaupten zu können, sie haben schon überall
minimum 5 Bällchen Nusseis gegessen, sich in einem
Café niederließen.
Von dort aus ging unsere Reise dann weiter nach Köln. Eine der
lustigsten, die ich je erlebt hab, wenn man bedenkt, dass man 5 Stunden
damit verbringt Uno mit den fairsten und besten Spielern zu spielen.
Resümee: Eine sehr lustige und ereignisreiche Tour mit einer
super Truppe!
Teilnehmer: Alex „ich hab meine Grazien
beschützt/ich bin integriert“ Kurth, Nicole
„Knigge“ Brock, Heike „Nusseis“
Sieger, Sabine „und die Fahrkarten“ Schmitz, Uschi
„smiling face“ Viola, Elke „ich wurde
ausquartiert“ Pick, Inge „ich war leider nicht
wirklich dabei“ Pick, Petra „nä, wat is
dat schön!“ Schneider-Jonas, Kristina „ich
schnarche auch“ Kirchner, Tanja „ich weine beim
Unospielen“ Lenoble und last but not least Elke
„und die Kühlbox“ Schmitz.